Weshalb wir messen

Sie glauben zu wissen, was Sie ablenkt? Häufig täuscht das Gefühl. Wir zeigen, wie äußere Impulse messbar Ihre Arbeitsprozesse beeinflussen.

Eine Unterbrechung im Arbeitskontext ist nicht bloß ein Moment des Stillstands. Sie ist ein Störimpuls, der Ihren Fokus fragmentiert und Projekte verzögert. Unser Antrieb: Die tatsächliche Wirkung solcher externen Einflüsse sichtbar zu machen. Wir setzen auf KI, weil Menschen zwar Störungen spüren, aber selten objektiv messen. Unsere Mission: Einen präzisen Rahmen schaffen, der den Unterschied zwischen gefühlter und belegter Produktivität klärt.

Externe Störfaktoren messen

Wir analysieren, wie externe Reize wie Benachrichtigungen oder Gespräche Ihre Konzentration beeinflussen.

Mustererkennung mit KI

Unsere Algorithmen erkennen Muster, die auf produktivitätsmindernde Unterbrechungen hinweisen.

Transparente Analysen bereitstellen

Wir liefern objektive Berichte, die nicht beschönigen, sondern den Status quo offenlegen.

Datenbasiertes Handeln ermöglichen

Sie erhalten Werkzeuge, um Ihre Arbeitsumgebung auf Basis realer Daten anzupassen.

Unsere Grundwerte

Verantwortungsbewusstsein und Offenheit stehen im Mittelpunkt unseres Handelns – weil Produktivität messbar und nachvollziehbar bleiben muss.

Kritische Prüfung

Wir prüfen jede Annahme mehrfach und lassen uns von Daten leiten, nicht von Stimmungen. Fehler sind keine Schande, sondern Antrieb für Verbesserungen.

Offene Kommunikation

Transparenz heißt bei uns: Jede Analyse, jeder Bericht und jede Empfehlung ist nachvollziehbar. Es gibt keine versteckten Algorithmen.

Nutzerzentrierung

Wir stellen den Nutzer in den Mittelpunkt, aber nicht als Werbeversprechen, sondern durch anwendbare Ergebnisse und konkrete Rückmeldungen.

Ethische Verantwortung

Verantwortung beginnt bei der Auswahl der Daten und hört bei ethischen Leitlinien nicht auf. Wir handeln nach klaren Prinzipien, statt Trends zu folgen.

Ihr Team für kritische Arbeitsanalyse

Unsere Mannschaft ist keine lose Gruppe von Tech-Enthusiasten. Jeder bringt einen Hintergrund aus KI-Forschung, Arbeitspsychologie oder Produktdesign mit und hat erlebt, wie komplexe Prozesse durch banale Störungen ins Stocken geraten. Wir kombinieren analytisches Denken mit praktischer Skepsis und bauen Lösungen, die keinen falschen Optimismus dulden.
Dr. Hannah Brecht-Schneider

Dr. Hannah Brecht-Schneider

Leitung KI-Entwicklung

Berlin, Deutschland

Technische Kernkompetenzen

Dateninterpretation Algorithmusdesign Validierung Teamführung

Mit einem Faible für das Unangenehme hinterfragt sie Daten und Prozesse, bis nur noch belastbare Erkenntnisse übrigbleiben. Sie koordiniert die technische Entwicklung und konzipiert neue Erkennungsroutinen.

Tobias Meißner-Hartwig

Tobias Meißner-Hartwig

Produktentwicklung und Implementierung

Frankfurt am Main

Praxisorientierte Fähigkeiten

Anforderungsanalyse Tool-Konzepte Usability Prozessberatung

Er hat in zahlreichen Projekten erlebt, wie ineffizient Meetings und kleine Ablenkungen wirken. Seine Spezialität ist die Übersetzung komplexer Analysen in alltagstaugliche Werkzeuge.

Dr. Miriam Voss-Bender

Dr. Miriam Voss-Bender

Arbeitspsychologie und Validierung

Hamburg, Deutschland

Wissenschaftliche Kompetenzen

Studienauswertung Hypothesentests Berichtswesen Feedback-Methoden

Ihre Arbeit stützt sich auf empirische Studien zu Arbeitsunterbrechungen. Sie prüft jede Hypothese auf Alltagstauglichkeit und bringt skeptische Perspektiven in den Entwicklungsprozess.

Lukas Steinmann-Scholl

Lukas Steinmann-Scholl

UX/UI Design und Nutzerfokus

München, Deutschland

Gestalterische Schwerpunkte

Interaktionsdesign Benutzerforschung Prototyping Usability-Tests

Er hinterfragt jede Nutzerinteraktion und setzt auf minimalistisches Design, das Störungen sichtbar macht, statt sie zu kaschieren. Usability ist für ihn kein Lippenbekenntnis, sondern Pflicht.

Unsere Entwicklung

Wesentliche Stationen auf dem Weg zu belastbaren Erkenntnissen

  1. Erste Hypothesen und Zweifel

    Noch bevor das Thema KI im Büroalltag diskutiert wurde, prüften wir, wie sich Unterbrechungen quantifizieren lassen. Erste Erkenntnis: Ohne objektive Messung bleibt Produktivität reine Behauptung.

  2. Algorithmische Grundlagen

    Mit der Entwicklung eigener Algorithmen begann eine Phase kritischer Validierung. Jeder Befund wurde gegen praktische Erfahrungen abgeglichen, Fehlerquellen gnadenlos identifiziert.

  3. Marktreife und Plattformstart

    Die Plattform wurde eingeführt, um Nutzern nicht bloß Analysen, sondern verwertbare Handlungsempfehlungen zu bieten. Nur überprüfbare Resultate zählen – kein Raum für leere Versprechen.